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Zunehmende Digitalisierung erfordert Datenschutz 2.0
SK-Consulting Group GmbH · Datenschutz · IT-Sicherheit · Datenschutz 2.0

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Die digitale Entwicklung schreitet voran, u.a. in Form von E-Recruiting, E-Commerce-Aktivitäten, Cloud-Datenverarbeitung sowie dem Einsatz von KI und Chatrobotern. Datenschutzrechtliche Expertise ist mehr denn je gefragt. Neben der grundsätzlichen Zulässigkeit der Datenverarbeitung stellt sich die Frage, welche weiteren Vorgaben durch die Verantwortlichen umzusetzen sind. Fachübergreifendes Wissen ist für eine erfolgreiche Prozesstransformation unerlässlich.

Die Fachkräftesituation, die wachsende Bedeutung des Online-Handels sowie Effizienz- und Wettbewerbsdruck beschleunigen die Digitalisierung von Datenverarbeitungsprozessen zunehmend.

Datenschutzrechtlich sorgt diese Transformation für einen anspruchsvollen Beratungs-, Bewertungs- und Implementierungsaufwand. Neben den Prozessbeschreibungen und -bewertungen gehören z.B. die Beurteilung von Auftragsverarbeitern inklusive vertragsimmanenter „Begleiterscheinungen“, das Durchführen von Datenschutzfolgenabschätzungen, die Aufnahme ins Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten und das Anpassen von Datenschutzhinweisen zu den notwendigen Standardarbeiten.

Durch die rechtzeitige Einbeziehung des benötigten datenschutzrechtlichen Know-hows lassen sich mit zeitlichem Vorlauf geplante Verarbeitungsvorgänge in zulässiger Form darstellen. Datenschutzkonform aufgebaute Prozesse machen sich für Unternehmen mehrfach im wörtlichen Sinne bezahlt; sie minimieren nicht einfach nur Bußgeldrisiken, sondern stärken zudem das Vertrauen der Betroffenen in das Unternehmen. Verantwortlichen sei daher der Rat ans Herz gelegt, Datenschutz insbesondere in diesem Zusammenhang als möglichen Wettbewerbsvorteil anzusehen und etwaig noch vorhandene Wissenslücken schnellstmöglich mit Expertenwissen aufzufüllen.

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